Auch scharfkantige Bauteile wollen sicher verpackt sein. FEURER setzt dafür die besonders robuste Textilfaser PY01 ein.

Sicherheit hat bei jedem Transport oberste Priorität. Spitze Bauteile oder scharfe Kanten verlangen da ­besonderes Augenmerk. Deshalb kommt bei ­FEURER in solchen Fällen eine spezielle Textilfaser in den ­Ladungsträgern zum Einsatz, der selbst widrige Transportbedingungen nichts anhaben können: PY01. ­FEURER hat das mit eigenen Labor­tests bestätigt. Mit Leichtigkeit toleriert die Faser mechanische Einwirkungen durch scharfe oder spitze Bauteile. Auch chemische Beanspruchung durch Laugen, Säuren oder Fette sowie lang­zeitige UV-Strahlung haben keinen Einfluss auf die Eigenschaften des Materials. Aus diesem Grund lässt es sich nur mit Lasern schneiden und mit speziellen Nähmaschinen wieder zusammenfügen. Doch PY01 ist nicht nur extrem robust, sondern auch ökologisch nachhaltig. Das leichte Gewicht sorgt für geringere Transportkosten und die Textilfaser ist recyclingfähig.

Schnitt- und reißfest

Das Material hält selbst scharfen Kanten und spitzen Bauteilen oder der Reinigung mit Dampfstrahlern mühelos stand. Bearbeitet wird die Faser mit Lasern und speziellen Nähmaschinen.

Beständig gegen Laugen, Säuren, Fette

Im Alltag sind unsere Ladungsträger großer Beanspruchung ­ausgesetzt. Auch chemische Einflüsse wie Laugen, Säuren oder Fette können PY01 nichts anhaben.

UV-beständig

Dank seiner UV-Beständigkeit hat langfristige, direkte Sonneneinstrahlung keinen Einfluss auf die Robustheit von PY01.

Recyclingfähig

Nach seiner Nutzungsdauer ist das Material kein Sondermüll. Die einzelnen Bestandteile des Textils sind später wieder für neue Produkte verwendbar.

Ladungsträger müssen mehr können als eben „nur“ Ladung aufnehmen – so wie der FEURER Leichtbau KLT Typ 6. Die gemeinsame Entwicklung mit einem süddeutschen Automobilhersteller erlaubt ein sicheres und schnelles Beladen, Transportieren und Entladen ohne zusätzliche Sicherung. So werden Ladungsträger zu Leistungsträgern.

Der KLT besteht komplett aus ultraleichtem EPP. Das erlaubt eine 100%ige Recycelbarkeit der Verpackung und bringt zudem eine Gewichtsreduzierung von bis zu 70 %. Das macht sich positiv bemerkbar durch leichteres Handling und schnelleres Be- und Entladen, also mit geringeren Standzeiten der LKW und insgesamt reduzierten Frachtkosten.

Obwohl die Ladungsträger nicht zusätzlich gesichert werden, überzeugen sie im Praxiseinsatz als besonders stabiles Gesamtsystem. Die Behälter werden zusammen mit einer Kunststoffabdeckung direkt auf Stahlflachpaletten gesetzt. Keine Stretchfolie, Spanngurte oder Bänder und damit auch keine zusätzlichen Kosten für deren Anschaffung, Handling und Entsorgung.

Möglich wird das durch einen besonderen Stapelrand, die Verzahnung und die Fasen im EPP-Stapelbehälter. So erfüllt der KLT höchste Ansprüche an die Ladungssicherung.

Die neuen EPP-Stapelbehälter sind bereits erfolgreich in der Praxis unterwegs. Sie sind DEKRA zertifiziert nach den VDI-Richtlinien 2700 ff und DIN-EN 12195-1 und zum Patent angemeldet.

Ein neuer Level an Packdichte und Ergonomie für hochempfindliche Bauteile mit lackierten Oberflächen Weiterlesen

Ein Ladungsträger als Funktionsteil in der automatisierten Produktion – für Mercedes-Benz hat FEURER diese Vision wahr gemacht: Ein Ladungsträger für Panoramadächer wurde präzise an die Anforderungen von Industrie-Robotern angepasst und sorgt in der Automobilproduktion für störungsfreie Prozesse.

Harald Cornet, Vertriebsleiter im Bereich Ladungsträger, hat für Mercedes-Benz eine große Herausforderung gemeistert: „Gefragt war ein Ladungsträger, der von Industrie-Robotern per Vakuum angesaugt werden kann. Dafür brauchen die Roboter mit ihren Sauger-Aufnahmen absolut glatte Angriffsflächen.“ Die Oberfläche von EPP-Ladungsträgern ist eher rau. Mit fatalen Folgen: „Wenn ein Roboter den Ladungsträger nicht sicher anheben konnte, dann stand das Band erst mal still“, erinnert sich Cornet. „Auch aufgeklebte Kunststoffplatten waren auf Dauer nicht stabil genug.“

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80 Automobil-Bauteile – und 80 maßgeschneiderte Ladungsträger: In einem bisher einmaligen Projekt arbeitet FEURER für einen namhaften französischen Automobilhersteller als Komplettdienstleister im Bereich Ladungsträger. „Jedes Bauteil des Modells wird mit einer passgenauen Lösung aus unserem Hause verpackt“, erläutert Markus Feurer, geschäftsführender Gesellschafter der FEURER Group. Im Werk sind die Ladungsträger fester Bestandteil der Produktionslogistik und sorgen für optimalen Schutz der Bauteile.

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