Wendebehälter spart 50 Prozent Volumen beim Rücktransport

– eine weitere innovative Verpackung für die Automobilindustrie

Für flache und leichte Automobilbauteile, wie etwa Türdichtungen, Zierleisten und Abdeckblenden, hat FEURER die ECO ReturnBox aus EPP entwickelt. Diese bewährt sich bereits beim Transport zum und im Werk. Formgenaue Aufnahmen verhindern eine Verformung der Bauteile. Außerdem lassen sich Dank dem Stapelrand die Gebinde auf Paletten zu ganzen Großladungsträger erstellen. Beim Rücktransport als Leergut zeigt sich der enorme Vorteil des Sonderladungsträgers. Unsere Entwickler haben seine Geometrie mit einer Saltofunktion versehen. Diese ermöglicht eine Drehstapelung und spart im Leerzustand enorm viel Platz.

Einen geschäumten EPP-Behälter konnte man bisher höchstens mit klapp- oder faltbaren Seitenteilen verkleinern. Die Konstruktion der ECO Return Box ermöglicht endlich auch EPP-Ladungsträgern einen volumenreduzierten Transport im Leerzustand.

Bisher konnten EPP-Behälter nur mit klapp- oder faltbaren Seitenwändern verkleinert werden. Das geht natürlich zu Lasten der formgenauen Aufnahmen. Individuelle Aufnahmen, optimale Packdichten und feste, stabile Seitenwände sind bei diesem geschäumten EPP Ladungsträger weiterhin selbstverständlich.

„Rund 50 Prozent weniger Leervolumen im Rücktransport bedeuten gleichzeitig eine enorme Reduktion von Logistikkosten“, bringt Harald Cornet, Bereichsleiter Vertrieb bei FEURER, die Vorteile auf den Punkt.

Als großer Pluspunkt für die Umweltbilanz zeigt sich der verringerte CO2Fußabdruck. Möglich ist dies Dank des deutlich verringerten Transportaufwandes im gesamten Life-Circle. Expandiertes Polypropylen ist zu 100 % recyclingfähig und hier als Monomaterial eingesetzt. Die Produktion erfolgt in Deutschland in umweltfreundlichen, zertifizierten Herstellungsverfahren.

Der Wendebehälter für flache und leichte Bauteile löst die bislang eingesetzten Trays aus Sandwichbauplatten ab und ist zum Patent angemeldet. Bereits 2020 nahm der FEURER Wendebehälter mit Saltofunktion am PackTheFuture Award in der Kategorie Eco Design teil.

Ein weitere Variante als Kleinladungsträger für Scheinwerfer ist ebenfalls bereits erfolgreich im Einsatz.

Mit Leergut-Logistik Kosten sparen, die Gesamtkostenbilanz verbessern und dabei die Umwelt schonen. Im Handumdrehen und ganz einfach mit der ECO ReturnBox.

Die ECO ReturnBox mit dem grünen Fußabdruck

erhältlich in zwei Varianten

  • KLT oder als
  • Einsatz für GLT

Die neue Generation von Sonderladungsträgern ist bereits erfolgreich im Einsatz. Der Mehrweg-Transportbehälter aus geschäumtem EPP verschachtelt sich im Leerzustand. Das spart 50 % Volumen beim Rücktransport und verbessert somit die Gesamtkostenbilanz enorm.

Bisher war das nur eingeschränkt möglich. Aber nur durch umständliches Handling und mit Klappmechanismen. Mit der neuen ECO-ReturnBox geht das viel einfacher. Nämlich mit einer einzigen Drehbewegung aus dem Handgelenk. Verschachtelbar und volumenreduzierend und trotzdem formstabil mit senkrechten Seitenwänden. Individuellen Aufnahmen für Bauteile sind bei uns selbstverständlich. Den Abmessungen sind fast keine Grenzen gesetzt. Und dank der ausgefeilten Verzahnungs- und Bodenformstruktur entfällt sogar noch die Bänderung des Leergutes.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Bis zu 50 % weniger Volumen in der Leergut-Logistik
  • Kosten sparen
  • CO2 reduzieren und die Umwelt schützen
  • Einfaches Handling
  • Gesunde Ergonomie am Arbeitsplatz
  • Hohe Packdichte

Die Kleinladungsträger stehen auf einer Palette ohne Gitterbox. Ebenfalls erhältlich ist die ECO ReturnBox als Einsatz für Großladungsträger.

Beide Ausführungen sind bereits als Verpackung für Scheinwerfer bzw. Zierleisten praxiserprobt. Mehr lesen . . .

 

Rund 50 Prozent weniger Volumen brauchen die EPP-Ladungsträger als Leergut beim Rücktransport. Das spart Kosten und verringert gleichzeitig den CO 2 Fußabdruck.

Für Automobilbauteile – wie etwa Türdichtungen,Zierleisten, Abdeckblenden, Scheinwerfer – hat FEURER einen Wendebehälter aus EPP entwickelt. Dieser Mehrweg-Transportbehälter bewährt sich bereits beim Transport zum und im Werk: Die formgenaue Aufnahme verhindert eine Verformung der Bauteile, und dank Stapelrand lassen sich Gebinde auf Paletten zu ganzen Ladeeinheiten erstellen.

Seine wahre Größe – oder besser gesagt, seine wahre Kompaktheit – zeigt der Wendebehälter beim Rücktransport. Die Entwickler bei FEURER haben seine Geometrie mit einer Saltofunktion versehen. Im Leerzustand ermöglicht dies eine Drehstapelung, die sich als enorme Platzeinsparung erweist. Rund 50 Prozent weniger Leervolumen im Rücktransport bedeuten gleichzeitig eine enorme Reduktion von Logistikkosten und eine enorme Einsparung von CO² beim Transport. Der Mehrweg-Transportbehälter aus expandiertem Polypropylen (EPP) aus energiesparender Herstellung ist äußerst haltbar, ultraleicht und zu 100 % recycelbar. Er löst die bislang eingesetzten mehrstoffliche Trays, z. B. aus Sandwichbauplatten, ab und ist zum Patent angemeldet.

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Ein Ladungsträger als Funktionsteil in der automatisierten Produktion – für Mercedes-Benz hat FEURER diese Vision wahr gemacht: Ein Ladungsträger für Panoramadächer wurde präzise an die Anforderungen von Industrie-Robotern angepasst und sorgt in der Automobilproduktion für störungsfreie Prozesse.

Harald Cornet, Vertriebsleiter im Bereich Ladungsträger, hat für Mercedes-Benz eine große Herausforderung gemeistert: „Gefragt war ein Ladungsträger, der von Industrie-Robotern per Vakuum angesaugt werden kann. Dafür brauchen die Roboter mit ihren Sauger-Aufnahmen absolut glatte Angriffsflächen.“ Die Oberfläche von EPP-Ladungsträgern ist eher rau. Mit fatalen Folgen: „Wenn ein Roboter den Ladungsträger nicht sicher anheben konnte, dann stand das Band erst mal still“, erinnert sich Cornet. „Auch aufgeklebte Kunststoffplatten waren auf Dauer nicht stabil genug.“

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Auch scharfkantige Bauteile wollen sicher verpackt sein. FEURER setzt dafür die besonders robuste Textilfaser PY01 ein.

Sicherheit hat bei jedem Transport oberste Priorität. Spitze Bauteile oder scharfe Kanten verlangen da ­besonderes Augenmerk. Deshalb kommt bei ­FEURER in solchen Fällen eine spezielle Textilfaser in den ­Ladungsträgern zum Einsatz, der selbst widrige Transportbedingungen nichts anhaben können: PY01. ­FEURER hat das mit eigenen Labor­tests bestätigt. Mit Leichtigkeit toleriert die Faser mechanische Einwirkungen durch scharfe oder spitze Bauteile. Auch chemische Beanspruchung durch Laugen, Säuren oder Fette sowie lang­zeitige UV-Strahlung haben keinen Einfluss auf die Eigenschaften des Materials. Aus diesem Grund lässt es sich nur mit Lasern schneiden und mit speziellen Nähmaschinen wieder zusammenfügen. Doch PY01 ist nicht nur extrem robust, sondern auch ökologisch nachhaltig. Das leichte Gewicht sorgt für geringere Transportkosten und die Textilfaser ist recyclingfähig.

Schnitt- und reißfest

Das Material hält selbst scharfen Kanten und spitzen Bauteilen oder der Reinigung mit Dampfstrahlern mühelos stand. Bearbeitet wird die Faser mit Lasern und speziellen Nähmaschinen.

Beständig gegen Laugen, Säuren, Fette

Im Alltag sind unsere Ladungsträger großer Beanspruchung ­ausgesetzt. Auch chemische Einflüsse wie Laugen, Säuren oder Fette können PY01 nichts anhaben.

UV-beständig

Dank seiner UV-Beständigkeit hat langfristige, direkte Sonneneinstrahlung keinen Einfluss auf die Robustheit von PY01.

Recyclingfähig

Nach seiner Nutzungsdauer ist das Material kein Sondermüll. Die einzelnen Bestandteile des Textils sind später wieder für neue Produkte verwendbar.

Ladungsträger müssen mehr können als eben „nur“ Ladung aufnehmen – so wie der FEURER Leichtbau KLT Typ 6. Die gemeinsame Entwicklung mit einem süddeutschen Automobilhersteller erlaubt ein sicheres und schnelles Beladen, Transportieren und Entladen ohne zusätzliche Sicherung. So werden Ladungsträger zu Leistungsträgern.

Der KLT besteht komplett aus ultraleichtem EPP. Das erlaubt eine 100%ige Recycelbarkeit der Verpackung und bringt zudem eine Gewichtsreduzierung von bis zu 70 %. Das macht sich positiv bemerkbar durch leichteres Handling und schnelleres Be- und Entladen, also mit geringeren Standzeiten der LKW und insgesamt reduzierten Frachtkosten.

Obwohl die Ladungsträger nicht zusätzlich gesichert werden, überzeugen sie im Praxiseinsatz als besonders stabiles Gesamtsystem. Die Behälter werden zusammen mit einer Kunststoffabdeckung direkt auf Stahlflachpaletten gesetzt. Keine Stretchfolie, Spanngurte oder Bänder und damit auch keine zusätzlichen Kosten für deren Anschaffung, Handling und Entsorgung.

Möglich wird das durch einen besonderen Stapelrand, die Verzahnung und die Fasen im EPP-Stapelbehälter. So erfüllt der KLT höchste Ansprüche an die Ladungssicherung.

Die neuen EPP-Stapelbehälter sind bereits erfolgreich in der Praxis unterwegs. Sie sind DEKRA zertifiziert nach den VDI-Richtlinien 2700 ff und DIN-EN 12195-1 und zum Patent angemeldet.

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80 Automobil-Bauteile – und 80 maßgeschneiderte Ladungsträger: In einem bisher einmaligen Projekt arbeitet FEURER für einen namhaften französischen Automobilhersteller als Komplettdienstleister im Bereich Ladungsträger. „Jedes Bauteil des Modells wird mit einer passgenauen Lösung aus unserem Hause verpackt“, erläutert Markus Feurer, geschäftsführender Gesellschafter der FEURER Group. Im Werk sind die Ladungsträger fester Bestandteil der Produktionslogistik und sorgen für optimalen Schutz der Bauteile.

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