FLEXILITY CROCO HIGHLOAD Ladungsträger sind darauf ausgerichtet, extreme Auflasten zu bewältigen. Verstärkungen in den Ecken gewährleisten die erforderliche Stabilität, insbesondere für schwere Bauteile wie Glasdächer und Komponenten der E-Mobilität.

 Die Vorteile im Überblick:

  • Verstärkte Ecken und Bereiche gewährleisten zusätzliche Stabilität.
  • Perfekt geeignet für schwere Lasten und hohe Auflasten.
  • Flexibel formgenaue Aufnahmen ermöglichen Anpassung an verschiedene Anforderungen.
  • Einfaches Handling und Leergutmanagement ohne die Notwendigkeit eines Umbehälters, wie Rungengestell, Gitterbox oder klappbare/faltbare GLT.

FLEXILITY CROCO HIGHLOAD Ladeeinheiten bestehen lediglich aus drei Komponenten – Box, Deckel und Palette – und benötigen keine Rungen oder Umbehälter, wie Gitterboxen oder GLT. Dies macht das Handling auch bei der Automatisierung besonders einfach und erleichtert das Leergutmanagement erheblich.

Wenn Sie Bauteile mit beträchtlichem Gewicht, wie extra schwere Batterien handhaben, ist die FLEXILITY CROCO HIGHLOAD Ladeeinheit die optimale Lösung. Sie ist speziell für hohe Auflasten ausgelegt, bietet sehr hohe Traglasten und passt sich an Ihre Logistik an, egal ob auf der Straße oder Schiene.

Zentrieraufnahmen und die FEURONIC Null-Spiel-Technik positionieren den Ladungsträger präzise für das automatisierte Handling.

Die Palette ist mit drei oder fünf Kufen ausgestattet, um maximale Sicherheit und Stabilität zu gewährleisten. Die vollständig geschlossenen Ober- und Unterdecks der Palette reduzieren die Ansammlung von Schmutz und erleichtern den Transport auf Förderbändern.

Mit einem Gewicht von ca. 4 kg bei einer Größe von 1200 x 800 mm ermöglicht der FLEXILITY CROCO HIGHLOAD Ladungsträger eine Ratio von 10:1 – das bedeutet, dass er zehnmal schwerere Produkte transportieren kann als sein Eigengewicht. Dies macht ihn nicht nur äußerst leicht, sondern auch äußerst effizient.

Das FLEXILITY CROCO HIGHLOAD System bietet zudem eine Komplettlösung für Batteriemodule in verschiedenen Größen und ist optional mit einem RFID-Tracker und ESD-Schutz für alle Komponenten erhältlich.

Design to Recycling (D2R)

Insgesamt minimiert die FLEXILITY CROCO HIGHLOAD Ladeeinheit den Verbrauch an Verpackungsmaterial und leistet somit einen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks. Darüber hinaus garantiert das Monomaterial aus PP nicht nur beste Recyclingfähigkeit gemäß den EU-Verordnungen, sondern macht den Ladungsträger auch leichter als vergleichbare Stahlgestelle.

Der FLEXILITY CROCO HIGHLOAD bietet Ihnen vielseitige Einsatzmöglichkeiten mit verschiedenen Optionen wie

  • FLEXILITY STOCO: Gesteckte oder montierte Gefache
  • FLEXILITY® TEXBAG®: Genähte Gefache mit hängenden oder stehenden Taschen
  • FLEXILITY INLET: Teilgenaue Aufnahmen für empfindliche, große Bauteile

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Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

 

FLEXILITY®, CROCO®, STOCO® und INLET® sind eingetragene Marken der FEURER Group GmbH. 

 

 

 

Am 1. Dezember eines jeden Jahres beginnt er von Neuem: Der Countdown zum Weihnachtsfest. 24 Tage lang wandern ungeduldige Kinderhände und -augen in Richtung Adventskalender. Die Vorfreude ist groß. Umso größer die Enttäuschung, wenn die Überraschung hinter einem Türchen verrutscht ist oder gar fehlt. Was, wenn die Fächer so schwer zu öffnen sind, dass nur rohe Gewalt hilft und der Kalender einreißt. Durch solche Vorkommnisse geht ein Großteil der täglichen Freude verloren. Minderwertige Adventskalender dieser Art sind kein Einzelfall. Immer wieder führen mangelhafte Planung und Konfektion zu schlechten Bewertungen.

Welche Lösungen bietet FEURER?

Als Spezialist für Verpackungen bietet FEURER seinen Kunden auch für die Weihnachtszeit verlässliche Qualität. Es wird spürbar, dass sich auch eine Tradition wie der Adventskalender weiterentwickeln und verbessern lässt. Jeder Kalender entsteht größtenteils Inhouse. Von der Entwicklung über Packmittel und Konfektion bis zum Transport überlässt man hier nichts dem Zufall. Eine präzise Verklebung sorgt dafür, dass der Inhalt später nicht verrutschen kann. Und da Kontrolle besser ist als Vertrauen, hat FEURER ein Prüfverfahren entwickelt, das jeden Kalender mittels Kamera genau unter die Lupe nimmt, auf Vollständigkeit prüft und ein Archivbild zur Verfügung stellt. Durch eine verdeckte individuelle Seriennummer lässt sich jedes Exemplar später beim Endkunde genau identifizieren und zurückverfolgen. Die Lösung von FEURER zeichnet sich zusätzlich durch ihre Wirtschaftlichkeit aus: Hocheffiziente Produktionslinien und eine vollautomatische Inline-Verleimung (zwischen Deckel und Tray) machen den gesamten Prozess so ökonomisch wie möglich.

Aktuelle Trends

Abgesehen vom hohen Qualitätsstandard gibt es natürlich weitere Entwicklungen, die FEURER aufgreift. Herr Nußbaumer, Bereichsleiter Vertrieb, dazu: „Außer der Kombination aus Deckel und Tray gibt es noch weitere Formate wie zum Beispiel Kalender, die sich wie ein Buch aufklappen lassen. Für einen Kunden aus dem DIY-Bereich produzieren wir einen Würfel mit Türchen auf jeder Seite. Außerdem arbeiten wir an einer Innovation, um beim Inlay auf Kunststoff verzichten zu können. Was heute schon geht: FEURER erfüllt seinen Kunden jeglichen Sonderwunsch. Veredelungen wie eine Cellophanierung sind ebenso möglich wie farbige Thermoforminlays, Prägungen, Heißund Kaltfolienkaschierungen, Softtouch- oder Spotlacke.“

Die Nachfrage steigt

Die Kalender von FEURER kommen zwar nicht für Süßigkeiten zum Einsatz, lassen Kinderherzen aber trotzdem höher schlagen: Mit Spielzeug befüllte Exemplare erfreuen sich wachsender Beliebtheit, so, wie die gesamte Nachfrage nach Adventskalendern gestiegen ist. Und mit ihr die Anforderungen an Größe und Material der Verpackung. Längst geht es nicht mehr nur um die Kleinen. Auch die Erwachsenenwelt möchte nicht auf das Ritual verzichten. Kalender aus dem Hause FEURER, befüllt mit Kosmetika oder Werkzeugen, sind da erst der Anfang. Dann kann der 1. Dezember ja kommen.

Entdecken Sie die KÄNGABOX® auf der INTERNORGA 2024!

Unser engagierter Vertriebspartner Getgastro freut sich darauf, Sie an seinem Stand  B3 OG Nr. 303 willkommen zu heißen und Ihnen alle Informationen über die Merkmale und Vorteile der KÄNGABOX® zu präsentieren. Erfahren Sie, wie diese Thermobox nicht nur höchste Standards in Bezug auf Qualität und Funktionalität setzt, sondern auch nachhaltige Lösungen für Ihre individuellen Anforderungen bietet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

INTERNORGA

Hamburg

08.-12. März 2024

Stand B3 OG Nr. 303

Wie man mit EPP Rezyklat den CO2 Fußabdruck verringert.

Recycling von Kunststoffen ist nichts Neues, auch dass Ladungsträger aus expandiertem Polypropylen (EPP) recycelt werden ist bekannt. Sie dienen dann zum Beispiel als Rohmaterial für Spritzgussteile. Bei FEURER erhalten sie jetzt aber ihr zweites Leben als Sonderladungsträger und unterstützen damit die ECO Design Strategie der Industriewelt. Deren und auch unser Ziel ist eine optimale Ressourcennutzung, weniger Neumaterial und Vermeidung von Abfall. Als Maßstab dient der CO2-Fußabdruck, der für die klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen steht, die im Lebenszyklus eines Produkts entstehen.

Am End-of-Life verfolgen die EPP-Teile in großen Schritten ihr Kreislaufsystem weiter, gehen ins Recyclingverfahren und danach als Beimischung zur Wiederverarbeitung. Im Gegensatz zum marktüblichen Anteil von 25 Prozent Altware besteht das Rezyklat bei FEURER sogar zu 30 Prozent aus End-of-Life Formteilen. Die hohe Qualität bei der Verarbeitung und beim fertigen EPP Produkt bleibt beim Recyclingmaterial erhalten. Die Ladungsträger und Formteile mit dem geringen Gewicht sind weiterhin maßgenau und hoch stabil. Bei der Stauch-Widerstands-Prüfung nach DIN EN 55440-1 stellen sie das unter Beweis.

Zugunsten der Umwelt punktet vor allem die Produktion des Rezyklats. Mit ganzen zwölf Prozent weniger CO2 Verbrauch schneidet das Rezyklat besser ab als die Neuware. In absoluter Zahl bedeutet das 0,33 Gramm Einsparung pro Kilogramm. Der Effekt steigert sich mit der Konstruktion der Ladungsträger, wie zum Beispiel bei den ECO ReturnBoxen. Diese erlauben eine enorme Volumenreduzierung im Leerguttransport. Kombiniert mit EPP-Rezyklat ergibt sich für den Anwender ein deutlicher Mehrwert in Richtung Umwelt und Nachhaltigkeit.

Als farbliche Beimischung zur Standardfarbe Schwarz bietet sich Weiß, Rot, Blau, Grün und Gelb an. Nützlich für Links-Rechts, Oben-unten oder andere Unterscheidungsmerkmale.

Zum Einsatz kommt das Rezyklat in geschäumten EPP Formteilen, wie zum Beispiel Automobilbauteile oder in der Heizung-, Lüftungs- und Klimatechnik. Verarbeitet wird es außerdem in Sonderladungsträgern, wie Kleinladungsträger oder als Einsätze in Großladungsträgern der Automobilindustrie.

Demnächst lieferbar: EPP-Partikelschaum mit 50 Prozent Recycelanteil. Mehr erfahren

Mit Leergut-Logistik Kosten sparen, die Gesamtkostenbilanz verbessern und dabei die Umwelt schonen. Im Handumdrehen und ganz einfach mit der ECO ReturnBox.

Die ECO ReturnBox mit dem grünen Fußabdruck

erhältlich in zwei Varianten

  • KLT oder als
  • Einsatz für GLT

Die neue Generation von Sonderladungsträgern ist bereits erfolgreich im Einsatz. Der Mehrweg-Transportbehälter aus geschäumtem EPP verschachtelt sich im Leerzustand. Das spart 50 % Volumen beim Rücktransport und verbessert somit die Gesamtkostenbilanz enorm.

Bisher war das nur eingeschränkt möglich. Aber nur durch umständliches Handling und mit Klappmechanismen. Mit der neuen ECO-ReturnBox geht das viel einfacher. Nämlich mit einer einzigen Drehbewegung aus dem Handgelenk. Verschachtelbar und volumenreduzierend und trotzdem formstabil mit senkrechten Seitenwänden. Individuellen Aufnahmen für Bauteile sind bei uns selbstverständlich. Den Abmessungen sind fast keine Grenzen gesetzt. Und dank der ausgefeilten Verzahnungs- und Bodenformstruktur entfällt sogar noch die Bänderung des Leergutes.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Bis zu 50 % weniger Volumen in der Leergut-Logistik
  • Kosten sparen
  • CO2 reduzieren und die Umwelt schützen
  • Einfaches Handling
  • Gesunde Ergonomie am Arbeitsplatz
  • Hohe Packdichte

Die Kleinladungsträger stehen auf einer Palette ohne Gitterbox. Ebenfalls erhältlich ist die ECO ReturnBox als Einsatz für Großladungsträger.

Beide Ausführungen sind bereits als Verpackung für Scheinwerfer bzw. Zierleisten praxiserprobt. Mehr lesen . . .

Wendebehälter spart 50 Prozent Volumen beim Rücktransport

– eine weitere innovative Verpackung für die Automobilindustrie

Für flache und leichte Automobilbauteile, wie etwa Türdichtungen, Zierleisten und Abdeckblenden, hat FEURER die ECO ReturnBox aus EPP entwickelt. Diese bewährt sich bereits beim Transport zum und im Werk. Formgenaue Aufnahmen verhindern eine Verformung der Bauteile. Außerdem lassen sich Dank dem Stapelrand die Gebinde auf Paletten zu ganzen Großladungsträger erstellen. Beim Rücktransport als Leergut zeigt sich der enorme Vorteil des Sonderladungsträgers. Unsere Entwickler haben seine Geometrie mit einer Saltofunktion versehen. Diese ermöglicht eine Drehstapelung und spart im Leerzustand enorm viel Platz.

Einen geschäumten EPP-Behälter konnte man bisher höchstens mit klapp- oder faltbaren Seitenteilen verkleinern. Die Konstruktion der ECO Return Box ermöglicht endlich auch EPP-Ladungsträgern einen volumenreduzierten Transport im Leerzustand.

Bisher konnten EPP-Behälter nur mit klapp- oder faltbaren Seitenwändern verkleinert werden. Das geht natürlich zu Lasten der formgenauen Aufnahmen. Individuelle Aufnahmen, optimale Packdichten und feste, stabile Seitenwände sind bei diesem geschäumten EPP Ladungsträger weiterhin selbstverständlich.

„Rund 50 Prozent weniger Leervolumen im Rücktransport bedeuten gleichzeitig eine enorme Reduktion von Logistikkosten“, bringt Harald Cornet, Bereichsleiter Vertrieb bei FEURER, die Vorteile auf den Punkt.

Als großer Pluspunkt für die Umweltbilanz zeigt sich der verringerte CO2Fußabdruck. Möglich ist dies Dank des deutlich verringerten Transportaufwandes im gesamten Life-Circle. Expandiertes Polypropylen ist zu 100 % recyclingfähig und hier als Monomaterial eingesetzt. Die Produktion erfolgt in Deutschland in umweltfreundlichen, zertifizierten Herstellungsverfahren.

Der Wendebehälter für flache und leichte Bauteile löst die bislang eingesetzten Trays aus Sandwichbauplatten ab und ist zum Patent angemeldet. Bereits 2020 nahm der FEURER Wendebehälter mit Saltofunktion am PackTheFuture Award in der Kategorie Eco Design teil.

Ein weitere Variante als Kleinladungsträger für Scheinwerfer ist ebenfalls bereits erfolgreich im Einsatz.

Ein Dank für den Großeinsatz der Feuerwehrleute vor sieben Wochen in unserer Betriebsstätte in Brackenheim.

Peter Hügle, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Brackenheim, durfte gemeinsam mit Tobias Greulich, Teamleiter Sicherheit & Ordnung der Stadtverwaltung Brackenheim, am Mittwoch, 9. September 2020, eine Lieferung von 184 Thermoboxen entgegennehmen. Markus Feurer, kam gemeinsam mit Katja Krieg und Joachim Feurer im LKW zum Feuerwehrhaus in Brackenheim.

Im Namen der Familie Feurer, der Geschäftsführung, der Werksleitung und der Belegschaft dankte Markus Feurer dem gesamten Feuerwehrteam für deren Einsatz im Juli und brachte seine größte Wertschätzung zum Ausdruck:

„Uns allen ist bewusst, welchen bewundernswerten Einsatz die Feuerwehrmannschaften bei jedem ihrer Einsätze erbringen. An diesem Tag haben wir das hautnah zu spüren bekommen.“ Jedem einzelnem der Einsatzkräfte möchte Markus Feurer seinen Dank aussprechen und ein Präsent überreichen: Eine KÄNGABOX® Thermobox, natürlich passend in der Farbe Rot. Peter Hügle und Tobias Greulich nahmen die Spende stellvertretend an und freuten sich über diese besondere Würdigung des Einsatzes ihrer Kollegen und Kolleginnen.

Kurzer Rückblick: Auf dem Freigelände im Industriegebiet in Dürrenzimmern stand am 21. Juli 2020 das Palettenlager in meterhohen Flammen. Das Feuer drohte direkt auf die Betriebsgebäude überzugreifen und ohne das Eingreifen der Feuerwehr, hätte der Brand fatale Folgen gehabt. Alle Mitarbeiter und Einsatzkräfte überstanden das Unglück unversehrt, was für FEURER an oberster Stelle steht.

Erfahren Sie mehr über wachsende Automatisierung, digitalen Wandel und aktuelle Trends für Blisterverpackungen bei FEURER. Weiterlesen

 

Rund 50 Prozent weniger Volumen brauchen die EPP-Ladungsträger als Leergut beim Rücktransport. Das spart Kosten und verringert gleichzeitig den CO 2 Fußabdruck.

Für Automobilbauteile – wie etwa Türdichtungen,Zierleisten, Abdeckblenden, Scheinwerfer – hat FEURER einen Wendebehälter aus EPP entwickelt. Dieser Mehrweg-Transportbehälter bewährt sich bereits beim Transport zum und im Werk: Die formgenaue Aufnahme verhindert eine Verformung der Bauteile, und dank Stapelrand lassen sich Gebinde auf Paletten zu ganzen Ladeeinheiten erstellen.

Seine wahre Größe – oder besser gesagt, seine wahre Kompaktheit – zeigt der Wendebehälter beim Rücktransport. Die Entwickler bei FEURER haben seine Geometrie mit einer Saltofunktion versehen. Im Leerzustand ermöglicht dies eine Drehstapelung, die sich als enorme Platzeinsparung erweist. Rund 50 Prozent weniger Leervolumen im Rücktransport bedeuten gleichzeitig eine enorme Reduktion von Logistikkosten und eine enorme Einsparung von CO² beim Transport. Der Mehrweg-Transportbehälter aus expandiertem Polypropylen (EPP) aus energiesparender Herstellung ist äußerst haltbar, ultraleicht und zu 100 % recycelbar. Er löst die bislang eingesetzten mehrstoffliche Trays, z. B. aus Sandwichbauplatten, ab und ist zum Patent angemeldet.

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Ein Ladungsträger als Funktionsteil in der automatisierten Produktion – für Mercedes-Benz hat FEURER diese Vision wahr gemacht: Ein Ladungsträger für Panoramadächer wurde präzise an die Anforderungen von Industrie-Robotern angepasst und sorgt in der Automobilproduktion für störungsfreie Prozesse.

Harald Cornet, Vertriebsleiter im Bereich Ladungsträger, hat für Mercedes-Benz eine große Herausforderung gemeistert: „Gefragt war ein Ladungsträger, der von Industrie-Robotern per Vakuum angesaugt werden kann. Dafür brauchen die Roboter mit ihren Sauger-Aufnahmen absolut glatte Angriffsflächen.“ Die Oberfläche von EPP-Ladungsträgern ist eher rau. Mit fatalen Folgen: „Wenn ein Roboter den Ladungsträger nicht sicher anheben konnte, dann stand das Band erst mal still“, erinnert sich Cornet. „Auch aufgeklebte Kunststoffplatten waren auf Dauer nicht stabil genug.“

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