Ein Dank für den Großeinsatz der Feuerwehrleute vor sieben Wochen in unserer Betriebsstätte in Brackenheim.

Peter Hügle, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Brackenheim, durfte gemeinsam mit Tobias Greulich, Teamleiter Sicherheit & Ordnung der Stadtverwaltung Brackenheim, am Mittwoch, 9. September 2020, eine Lieferung von 184 Thermoboxen entgegennehmen. Markus Feurer, kam gemeinsam mit Katja Krieg und Joachim Feurer im LKW zum Feuerwehrhaus in Brackenheim.

Im Namen der Familie Feurer, der Geschäftsführung, der Werksleitung und der Belegschaft dankte Markus Feurer dem gesamten Feuerwehrteam für deren Einsatz im Juli und brachte seine größte Wertschätzung zum Ausdruck:

„Uns allen ist bewusst, welchen bewundernswerten Einsatz die Feuerwehrmannschaften bei jedem ihrer Einsätze erbringen. An diesem Tag haben wir das hautnah zu spüren bekommen.“ Jedem einzelnem der Einsatzkräfte möchte Markus Feurer seinen Dank aussprechen und ein Präsent überreichen: Eine KÄNGABOX® Thermobox, natürlich passend in der Farbe Rot. Peter Hügle und Tobias Greulich nahmen die Spende stellvertretend an und freuten sich über diese besondere Würdigung des Einsatzes ihrer Kollegen und Kolleginnen.

Kurzer Rückblick: Auf dem Freigelände im Industriegebiet in Dürrenzimmern stand am 21. Juli 2020 das Palettenlager in meterhohen Flammen. Das Feuer drohte direkt auf die Betriebsgebäude überzugreifen und ohne das Eingreifen der Feuerwehr, hätte der Brand fatale Folgen gehabt. Alle Mitarbeiter und Einsatzkräfte überstanden das Unglück unversehrt, was für FEURER an oberster Stelle steht.

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Heute Vormittag konnten wir Dank der Feuerwehr Brackenheim einen Brand auf unserem Palettenlager löschen, bevor es zu einem Übergriff auf eines unserer Produktions- oder Lagerhallen kam. Die Produktions-, Lager und Verwaltungsgebäude wurden sicherheitshalber kurzzeitig alle evakuiert. Gegen 12:00h konnten wir alle Arbeiten wieder fortsetzen, so dass es zu keiner Beeinträchtigung unserer Lieferfähigkeit kommen wird.

Unser besonderer Dank gilt hier schon einmal der Freiwilligen Feuerwehr aus Brackenheim.

Die weltweit erste EPS-Gefahrgutverpackung ohne Umkarton erhält den WorldStar Award 2019. Es ist die höchste, globale Auszeichnung der Verpackungsbranche. Nur die besten Ideen, Innovationen und Technologien bekommen die Chance zur Teilnahme bei diesem Wettbewerb.

Bei dem in der Kategorie Packaging Materials & Components prämierten Produkt handelt es sich um eine Gefahrgut- und Isolierverpackung aus airpop®. Ein Verpackungskonzept speziell für gefährliche und flüssige Güter der Verpackungsklassen I, II und III in Innenverpackungen. Vorteil der Verpackung: Das stoßfeste airpop ® braucht keine Umverpackung aus Kartonage.

Die Gefahrgutverpackung der Kategorie X für Güter der Verpackungsgruppe I bietet gleich mehrere Vorteile:

  • Zugelassen von der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM).
  • Flexibel in der Anwendung durch den modularen Aufbau.
  • Äußerst stoßfest und zu 100 % recyclingfähig durch das verwendete Material airpop®
  • Versand ohne Umkarton
  • Beschleunigter Verpackungsprozess, reduziertes Versandvolumen und Kostensenkung für Versand und Entsorgung.

Das Verpackungskonzept besteht aus einem modular aufgebautem Stystem. Boden, Zwischenringe und Deckel lassen sich individuell an Transportgut und -bedingungen zusammensetzen. Somit erhält man das kleinstmögliche Volumen und reduziert die Transportkosten.

Ein echter Gewinn für die Pharmaindustrie, Biotechnologie, Chemieversand, Labore und alle, die Gefahrstoffe gekühlt versenden.

Geschichte mit Zukunft: Firmenjubiläum bei FEURER in Brackenheim.

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Ladungsträger müssen mehr können als eben „nur“ Ladung aufnehmen – so wie der FEURER Leichtbau KLT Typ 6. Die gemeinsame Entwicklung mit einem süddeutschen Automobilhersteller erlaubt ein sicheres und schnelles Beladen, Transportieren und Entladen ohne zusätzliche Sicherung. So werden Ladungsträger zu Leistungsträgern.

Der KLT besteht komplett aus ultraleichtem EPP. Das erlaubt eine 100%ige Recycelbarkeit der Verpackung und bringt zudem eine Gewichtsreduzierung von bis zu 70 %. Das macht sich positiv bemerkbar durch leichteres Handling und schnelleres Be- und Entladen, also mit geringeren Standzeiten der LKW und insgesamt reduzierten Frachtkosten.

Obwohl die Ladungsträger nicht zusätzlich gesichert werden, überzeugen sie im Praxiseinsatz als besonders stabiles Gesamtsystem. Die Behälter werden zusammen mit einer Kunststoffabdeckung direkt auf Stahlflachpaletten gesetzt. Keine Stretchfolie, Spanngurte oder Bänder und damit auch keine zusätzlichen Kosten für deren Anschaffung, Handling und Entsorgung.

Möglich wird das durch einen besonderen Stapelrand, die Verzahnung und die Fasen im EPP-Stapelbehälter. So erfüllt der KLT höchste Ansprüche an die Ladungssicherung.

Die neuen EPP-Stapelbehälter sind bereits erfolgreich in der Praxis unterwegs. Sie sind DEKRA zertifiziert nach den VDI-Richtlinien 2700 ff und DIN-EN 12195-1 und zum Patent angemeldet.

Im Vorfeld jeder Serienproduktion sind Prototypen unverzichtbar. Je schneller diese zur Verfügung stehen, desto besser. Deshalb hat FEURER sein Entwicklungszentrum neu organisiert und mit umfassenden Investitionen die Leistungsfähigkeit weiter verbessert. Gerade einmal fünf Tage dauert es von der Auftragsannahme bis zur Übergabe des Musterteils.

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Verpackungen springen nicht von selbst ins Meer. Prävention und Abfallmanagement zählen zu den Schlüsselelementen zur Lösung beim Thema Müll im Meer. Die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen unterstützt den Coastal Cleanup Day am 16. September 2017. Als weltweite Herausforderung gilt es Erfassungs- und Verwertungssysteme für Kunststoffabfälle aufzubauen. Deutschland mit seinem gut funktionierendem Entsorgungssystem zählt zu den positiven Beispielen. Hier werden 50 Prozent der Verpackungen recycelt. „Ganz klar: Plastikverpackungen gehören nicht ins Meer“, erklärt IK-Hauptgeschäftsführer Ulf Kelterborn. „Wir müssen uns aber ebenso klar darüber sein, dass Plastikverpackungen nicht per se Abfall sind. Plastikverpackungen haben zuallererst eine wichtige Funktion. Sie schützen das verpackte Produkt vor Beschädigung und Verderben und damit vor dem Wegwerfen. Das ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.“

Plastikverpackungen zum Wegwerfen zu schade! Zum Presseartikel des IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V.

Der Coastal Cleanup Day ist eine Meeresschutzaktion der US Umweltorganisation Ocean Conservancy. Bei dieser weltweiten Aktion sammeln freiwillige Helfer Abfälle von Stränden, aus dem Meer, aus Flüssen und Seen.

Mit Glass-wrap® hat FEURER das Verpacken von Flachglas revolutioniert – es ist jetzt günstiger, sicherer und einfacher. Im November 2015 wurde das Verfahren mit dem PackTheFuture Award ausgezeichnet: als einziger Preisträger in der Kategorie Produktschutz.

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