Auch scharfkantige Bauteile wollen sicher verpackt sein. FEURER setzt dafür die besonders robuste Textilfaser PY01 ein.

Sicherheit hat bei jedem Transport oberste Priorität. Spitze Bauteile oder scharfe Kanten verlangen da ­besonderes Augenmerk. Deshalb kommt bei ­FEURER in solchen Fällen eine spezielle Textilfaser in den ­Ladungsträgern zum Einsatz, der selbst widrige Transportbedingungen nichts anhaben können: PY01. ­FEURER hat das mit eigenen Labor­tests bestätigt. Mit Leichtigkeit toleriert die Faser mechanische Einwirkungen durch scharfe oder spitze Bauteile. Auch chemische Beanspruchung durch Laugen, Säuren oder Fette sowie lang­zeitige UV-Strahlung haben keinen Einfluss auf die Eigenschaften des Materials. Aus diesem Grund lässt es sich nur mit Lasern schneiden und mit speziellen Nähmaschinen wieder zusammenfügen. Doch PY01 ist nicht nur extrem robust, sondern auch ökologisch nachhaltig. Das leichte Gewicht sorgt für geringere Transportkosten und die Textilfaser ist recyclingfähig.

Schnitt- und reißfest

Das Material hält selbst scharfen Kanten und spitzen Bauteilen oder der Reinigung mit Dampfstrahlern mühelos stand. Bearbeitet wird die Faser mit Lasern und speziellen Nähmaschinen.

Beständig gegen Laugen, Säuren, Fette

Im Alltag sind unsere Ladungsträger großer Beanspruchung ­ausgesetzt. Auch chemische Einflüsse wie Laugen, Säuren oder Fette können PY01 nichts anhaben.

UV-beständig

Dank seiner UV-Beständigkeit hat langfristige, direkte Sonneneinstrahlung keinen Einfluss auf die Robustheit von PY01.

Recyclingfähig

Nach seiner Nutzungsdauer ist das Material kein Sondermüll. Die einzelnen Bestandteile des Textils sind später wieder für neue Produkte verwendbar.

Die weltweit erste EPS-Gefahrgutverpackung ohne Umkarton erhält den WorldStar Award 2019. Es ist die höchste, globale Auszeichnung der Verpackungsbranche. Nur die besten Ideen, Innovationen und Technologien bekommen die Chance zur Teilnahme bei diesem Wettbewerb.

Bei dem in der Kategorie Packaging Materials & Components prämierten Produkt handelt es sich um eine Gefahrgut- und Isolierverpackung aus airpop®. Ein Verpackungskonzept speziell für gefährliche und flüssige Güter der Verpackungsklassen I, II und III in Innenverpackungen. Vorteil der Verpackung: Das stoßfeste airpop ® braucht keine Umverpackung aus Kartonage.

Die Gefahrgutverpackung der Kategorie X für Güter der Verpackungsgruppe I bietet gleich mehrere Vorteile:

  • Zugelassen von der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM).
  • Flexibel in der Anwendung durch den modularen Aufbau.
  • Äußerst stoßfest und zu 100 % recyclingfähig durch das verwendete Material airpop®
  • Versand ohne Umkarton
  • Beschleunigter Verpackungsprozess, reduziertes Versandvolumen und Kostensenkung für Versand und Entsorgung.

Das Verpackungskonzept besteht aus einem modular aufgebautem Stystem. Boden, Zwischenringe und Deckel lassen sich individuell an Transportgut und -bedingungen zusammensetzen. Somit erhält man das kleinstmögliche Volumen und reduziert die Transportkosten.

Ein echter Gewinn für die Pharmaindustrie, Biotechnologie, Chemieversand, Labore und alle, die Gefahrstoffe gekühlt versenden.

Airpop® Verpackungen: Industrie wehrt sich gegen Nicht-recyclingfähig-Stempel bei der Einstufung durch die Zentrale Stelle Verpackungsregister. Die Recyclingquote liegt in Deutschland bei etwa 50 Prozent. Neue Lösungen für die Kreislaufführung des Verpackungsmaterials. Weiterlesen

airpop® – ein neuer Name für ein bewährtes Material.

Expandiertes Polystyrol, in Europa besser bekannt als Styropor oder sogar Quietschpappe, heißt seit 2014 airpop®. Weiterlesen

Nicht nur logistische und ökologische Entscheidungen sind ausschlaggebend für die Wahl einer bestimmten Verpackungsart, ebenso Sicherheit und Stabilität und nicht zuletzt verkaufsästhetische Gründe. Schrumpfverpackungen bieten hier für viele Produkte eine optimale Lösung. Bei FEURER ist das auch für extreme Größen möglich.

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Mit Glass-wrap® hat FEURER das Verpacken von Flachglas revolutioniert – es ist jetzt günstiger, sicherer und einfacher. Im November 2015 wurde das Verfahren mit dem PackTheFuture Award ausgezeichnet: als einziger Preisträger in der Kategorie Produktschutz.

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Flachglas bedeutet für viele Unternehmen vor allem eines: hohe Kosten für Verpackung, Transport und Transportschäden. Damit macht FEURER jetzt Schluss. Mit dem neu entwickelten Glass-wrap® Verpackungssystem lässt sich Flachglas als normale Fracht per Spedition oder auch ganz einfach als Paket versenden.

„Eine echte Revolution in der Logistik von Flachglas“, findet Markus Feurer, geschäftsführender Gesellschafter der FEURER Group, „denn Glass-wrap® ist ein Verpackungssystem, das mehr spart als es kostet. Warum? Das System spart eine Menge Gewicht und Lagerraum. So kann zum Beispiel viel mehr Glas in einem Container verpackt werden als mit herkömmlichen Lösungen. Ganz automatisch werden also die Transport- und Logistikkosten reduziert.“

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