Heute Vormittag konnten wir Dank der Feuerwehr Brackenheim einen Brand auf unserem Palettenlager löschen, bevor es zu einem Übergriff auf eines unserer Produktions- oder Lagerhallen kam. Die Produktions-, Lager und Verwaltungsgebäude wurden sicherheitshalber kurzzeitig alle evakuiert. Gegen 12:00h konnten wir alle Arbeiten wieder fortsetzen, so dass es zu keiner Beeinträchtigung unserer Lieferfähigkeit kommen wird.

Unser besonderer Dank gilt hier schon einmal der Freiwilligen Feuerwehr aus Brackenheim.

Mehrere Varianten an Mund-Nasen-Masken und ein Gesichtsvisier ergänzen ab sofort das Produktportfolio in unserem Bereich CoPacking und Healthcare. Ziel war es Mitarbeiter und besonders Kunden und deren Unternehmen zu unterstützen. Aktuell liegt ein großer Lieferengpass bei den Schutzausrüstungen vor. Die Nachfrage übersteigt bei weitem das Angebot.

Auf der Basis verfügbarer Materialien und Fertigungsmöglichkeiten entwickelte FEURER ein praktisches Gesichtsvisier mit hochklappbarem Visier und einem verstellbarem Kopfband. Das Visier ist abnehmbar, leicht zu reinigen und kann ausgetauscht werden. Als rahmenloses Schild bietet es ein weites Blickfeld und besonders Brillenträger werden es zu schätzen wissen.

Insgesamt vier Modelle an Communitymasken, bzw. Mund-Nasen-Masken, stehen unseren Kunden zur Verfügung. Wahlweise in anatomischer oder rechteckiger Form, aus Vliesstoff, Maschenware oder Webstoff. Wobei sich ein Modell durch eine antibakterielle Mittelschicht mit Nasenbügel besonders auszeichnet. Eine Standard 100 by OEKO-Tex® Auszeichnung gilt bei zwei Modellen. Elastische Schlaufen halten die Maske an den Ohren. Waschbar, trocknergeeignet und mit maximal 110 °C zu bügeln. Somit sind sie absolut wiederverwendbar.

Genaue Informationen und Datenblätter mit Bestellformularen finden sich auf der Webseite. Die Produktionskapazitäten stehen bereit. Die Mindestabnahmemenge liegt bei 100 Stück bei den Visieren und bei 1.000 Stück bei den Behelfsmasken. Im Werk Muggensturm bei Rastatt startet jetzt die Auslieferung von Gesichtsvisieren und Mund-Nasenmasken. Rechtzeitig noch vor der Maskenpflicht, die ab dem 27. April 2020 in Kraft tritt. Mitarbeiter in Produktion und Verwaltung erhalten ihre persönliche Ausstattung für den Arbeitsplatz.

So trägt FEURER seinen Teil im Kampf gegen die Coronakrise bei und tritt dem Lieferengpass an Behelfsausrüstung entgegen. Seinen Kunden hilft das beim Neustart nach der Zwangspause.

FEURER. Protecting People.
Link zu den Behelfsmasken
Link zu den Gesichtsvisieren

Hinweis: Die Behelfsausrüstungen sind nur für den privaten Gebrauch bestimmt. Es sind keine Medizinprodukte und sie gelten nicht als persönliche Schutzausrüstung. Sie sind nicht für den Einsatz im Gesundheits- oder Pflegewesen, als Arbeitsschutz oder sonstige Schutzausrüstung zum Schutz vor Infektionen oder anderen Schadstoffen geeignet.

Am 1. Dezember eines jeden Jahres beginnt er von Neuem: Der Countdown zum Weihnachtsfest. 24 Tage lang wandern ungeduldige Kinderhände und -augen in Richtung Adventskalender. Die Vorfreude ist groß. Umso größer die Enttäuschung, wenn die Überraschung hinter einem Türchen verrutscht ist oder gar fehlt. Was, wenn die Fächer so schwer zu öffnen sind, dass nur rohe Gewalt hilft und der Kalender einreißt. Durch solche Vorkommnisse geht ein Großteil der täglichen Freude verloren. Minderwertige Adventskalender dieser Art sind kein Einzelfall. Immer wieder führen mangelhafte Planung und Konfektion zu schlechten Bewertungen.

Welche Lösungen bietet FEURER?

Als Spezialist für Verpackungen bietet FEURER seinen Kunden auch für die Weihnachtszeit verlässliche Qualität. Es wird spürbar, dass sich auch eine Tradition wie der Adventskalender weiterentwickeln und verbessern lässt. Jeder Kalender entsteht größtenteils Inhouse. Von der Entwicklung über Packmittel und Konfektion bis zum Transport überlässt man hier nichts dem Zufall. Eine präzise Verklebung sorgt dafür, dass der Inhalt später nicht verrutschen kann. Und da Kontrolle besser ist als Vertrauen, hat FEURER ein Prüfverfahren entwickelt, das jeden Kalender mittels Kamera genau unter die Lupe nimmt, auf Vollständigkeit prüft und ein Archivbild zur Verfügung stellt. Durch eine verdeckte individuelle Seriennummer lässt sich jedes Exemplar später beim Endkunde genau identifizieren und zurückverfolgen. Die Lösung von FEURER zeichnet sich zusätzlich durch ihre Wirtschaftlichkeit aus: Hocheffiziente Produktionslinien und eine vollautomatische Inline-Verleimung (zwischen Deckel und Tray) machen den gesamten Prozess so ökonomisch wie möglich.

Aktuelle Trends

Abgesehen vom hohen Qualitätsstandard gibt es natürlich weitere Entwicklungen, die FEURER aufgreift. Herr Nußbaumer, Bereichsleiter Vertrieb, dazu: „Außer der Kombination aus Deckel und Tray gibt es noch weitere Formate wie zum Beispiel Kalender, die sich wie ein Buch aufklappen lassen. Für einen Kunden aus dem DIY-Bereich produzieren wir einen Würfel mit Türchen auf jeder Seite. Außerdem arbeiten wir an einer Innovation, um beim Inlay auf Kunststoff verzichten zu können. Was heute schon geht: FEURER erfüllt seinen Kunden jeglichen Sonderwunsch. Veredelungen wie eine Cellophanierung sind ebenso möglich wie farbige Thermoforminlays, Prägungen, Heißund Kaltfolienkaschierungen, Softtouch- oder Spotlacke.“

Die Nachfrage steigt

Die Kalender von FEURER kommen zwar nicht für Süßigkeiten zum Einsatz, lassen Kinderherzen aber trotzdem höher schlagen: Mit Spielzeug befüllte Exemplare erfreuen sich wachsender Beliebtheit, so, wie die gesamte Nachfrage nach Adventskalendern gestiegen ist. Und mit ihr die Anforderungen an Größe und Material der Verpackung. Längst geht es nicht mehr nur um die Kleinen. Auch die Erwachsenenwelt möchte nicht auf das Ritual verzichten. Kalender aus dem Hause FEURER, befüllt mit Kosmetika oder Werkzeugen, sind da erst der Anfang. Dann kann der 1. Dezember ja kommen.

Ein Ladungsträger als Funktionsteil in der automatisierten Produktion – für Mercedes-Benz hat FEURER diese Vision wahr gemacht: Ein Ladungsträger für Panoramadächer wurde präzise an die Anforderungen von Industrie-Robotern angepasst und sorgt in der Automobilproduktion für störungsfreie Prozesse.

Harald Cornet, Vertriebsleiter im Bereich Ladungsträger, hat für Mercedes-Benz eine große Herausforderung gemeistert: „Gefragt war ein Ladungsträger, der von Industrie-Robotern per Vakuum angesaugt werden kann. Dafür brauchen die Roboter mit ihren Sauger-Aufnahmen absolut glatte Angriffsflächen.“ Die Oberfläche von EPP-Ladungsträgern ist eher rau. Mit fatalen Folgen: „Wenn ein Roboter den Ladungsträger nicht sicher anheben konnte, dann stand das Band erst mal still“, erinnert sich Cornet. „Auch aufgeklebte Kunststoffplatten waren auf Dauer nicht stabil genug.“

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Auch scharfkantige Bauteile wollen sicher verpackt sein. FEURER setzt dafür die besonders robuste Textilfaser PY01 ein.

Sicherheit hat bei jedem Transport oberste Priorität. Spitze Bauteile oder scharfe Kanten verlangen da ­besonderes Augenmerk. Deshalb kommt bei ­FEURER in solchen Fällen eine spezielle Textilfaser in den ­Ladungsträgern zum Einsatz, der selbst widrige Transportbedingungen nichts anhaben können: PY01. ­FEURER hat das mit eigenen Labor­tests bestätigt. Mit Leichtigkeit toleriert die Faser mechanische Einwirkungen durch scharfe oder spitze Bauteile. Auch chemische Beanspruchung durch Laugen, Säuren oder Fette sowie lang­zeitige UV-Strahlung haben keinen Einfluss auf die Eigenschaften des Materials. Aus diesem Grund lässt es sich nur mit Lasern schneiden und mit speziellen Nähmaschinen wieder zusammenfügen. Doch PY01 ist nicht nur extrem robust, sondern auch ökologisch nachhaltig. Das leichte Gewicht sorgt für geringere Transportkosten und die Textilfaser ist recyclingfähig.

Schnitt- und reißfest

Das Material hält selbst scharfen Kanten und spitzen Bauteilen oder der Reinigung mit Dampfstrahlern mühelos stand. Bearbeitet wird die Faser mit Lasern und speziellen Nähmaschinen.

Beständig gegen Laugen, Säuren, Fette

Im Alltag sind unsere Ladungsträger großer Beanspruchung ­ausgesetzt. Auch chemische Einflüsse wie Laugen, Säuren oder Fette können PY01 nichts anhaben.

UV-beständig

Dank seiner UV-Beständigkeit hat langfristige, direkte Sonneneinstrahlung keinen Einfluss auf die Robustheit von PY01.

Recyclingfähig

Nach seiner Nutzungsdauer ist das Material kein Sondermüll. Die einzelnen Bestandteile des Textils sind später wieder für neue Produkte verwendbar.

Die weltweit erste EPS-Gefahrgutverpackung ohne Umkarton erhält den WorldStar Award 2019. Es ist die höchste, globale Auszeichnung der Verpackungsbranche. Nur die besten Ideen, Innovationen und Technologien bekommen die Chance zur Teilnahme bei diesem Wettbewerb.

Bei dem in der Kategorie Packaging Materials & Components prämierten Produkt handelt es sich um eine Gefahrgut- und Isolierverpackung aus airpop®. Ein Verpackungskonzept speziell für gefährliche und flüssige Güter der Verpackungsklassen I, II und III in Innenverpackungen. Vorteil der Verpackung: Das stoßfeste airpop ® braucht keine Umverpackung aus Kartonage.

Die Gefahrgutverpackung der Kategorie X für Güter der Verpackungsgruppe I bietet gleich mehrere Vorteile:

  • Zugelassen von der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM).
  • Flexibel in der Anwendung durch den modularen Aufbau.
  • Äußerst stoßfest und zu 100 % recyclingfähig durch das verwendete Material airpop®
  • Versand ohne Umkarton
  • Beschleunigter Verpackungsprozess, reduziertes Versandvolumen und Kostensenkung für Versand und Entsorgung.

Das Verpackungskonzept besteht aus einem modular aufgebautem Stystem. Boden, Zwischenringe und Deckel lassen sich individuell an Transportgut und -bedingungen zusammensetzen. Somit erhält man das kleinstmögliche Volumen und reduziert die Transportkosten.

Ein echter Gewinn für die Pharmaindustrie, Biotechnologie, Chemieversand, Labore und alle, die Gefahrstoffe gekühlt versenden.

Geschichte mit Zukunft: Firmenjubiläum bei FEURER in Brackenheim.

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Ein neuer Level an Packdichte und Ergonomie für hochempfindliche Bauteile mit lackierten Oberflächen Weiterlesen

Verpackungen springen nicht von selbst ins Meer. Prävention und Abfallmanagement zählen zu den Schlüsselelementen zur Lösung beim Thema Müll im Meer. Die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen unterstützt den Coastal Cleanup Day am 16. September 2017. Als weltweite Herausforderung gilt es Erfassungs- und Verwertungssysteme für Kunststoffabfälle aufzubauen. Deutschland mit seinem gut funktionierendem Entsorgungssystem zählt zu den positiven Beispielen. Hier werden 50 Prozent der Verpackungen recycelt. „Ganz klar: Plastikverpackungen gehören nicht ins Meer“, erklärt IK-Hauptgeschäftsführer Ulf Kelterborn. „Wir müssen uns aber ebenso klar darüber sein, dass Plastikverpackungen nicht per se Abfall sind. Plastikverpackungen haben zuallererst eine wichtige Funktion. Sie schützen das verpackte Produkt vor Beschädigung und Verderben und damit vor dem Wegwerfen. Das ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.“

Plastikverpackungen zum Wegwerfen zu schade! Zum Presseartikel des IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V.

Der Coastal Cleanup Day ist eine Meeresschutzaktion der US Umweltorganisation Ocean Conservancy. Bei dieser weltweiten Aktion sammeln freiwillige Helfer Abfälle von Stränden, aus dem Meer, aus Flüssen und Seen.