Detailansicht eines schwarzen FLEXILITY®-Ladungsträgers mit grünen Verbindungselementen und geformten Bauteilaufnahmen.

PPWR für Automotive-Ladungsträger

Mehrweg. Planung. Dokumentation.

Die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) verändert die Anforderungen an Transportverpackungen und Mehrwegsysteme.

Mit FLEXILITY® unterstützt FEURER Automotive-Unternehmen bei der Entwicklung von Ladungsträgern und Rückführungsprozessen. Einschlägige Anforderungen und erforderliche Nachweise werden für die konkrete Verpackung und ihren Einsatz geprüft.

PPWR verständlich erklärt

Die Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) enthält Anforderungen an Verpackungen und Verpackungsabfälle. Welche Vorgaben zu Mehrweg, Materialeinsatz, Kennzeichnung und Dokumentation einschlägig sind, hängt unter anderem von Verpackungsart, Verwendung, Unternehmensrolle und Anwendungszeitpunkt ab.

Eine Ladungsträgerstrategie beginnt mit dieser Einordnung. Die Auswahl eines Mehrwegbehälters allein belegt keine vollständige Erfüllung der PPWR. Offizielle PPWR-Informationen der Europäischen Kommission (englisch)

Die wichtigsten PPWR-Themen auf einen Blick

Mehrweg

Wiederverwendbare Ladungsträger und geschlossene Kreisläufe gewinnen an Bedeutung.

Dokumentation

Einschlägige Berichts- und Nachweispflichten für Verpackung und Unternehmensrolle bestimmen.

Rückverfolgbarkeit

Erforderliche Kennzeichnung und Identifikation für die konkrete Verpackung prüfen.

Effizienz

Leerraum und Transportvolumen werden stärker bewertet.

Mehrweg im Fokus

Für Mehrwegverpackungen müssen Behälter und Rückführungsabläufe zusammenpassen. Bestehende Prozesse zwischen OEMs, Tier-1- und Tier-2-Zulieferern können Ausgangspunkt der Planung sein.

FLEXILITY®-Ladungsträger werden für die vorgesehene Anwendung ausgelegt. Erreichbare Umlaufzahlen, Reinigung, Prüfung und Ersatz hängen von Ausführung, Belastung und Handhabung ab und sind im Projekt festzulegen.

FEURER Automotive Flexility Ladungstraeger Vorteile01
FEURER Automotive Header

Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit

Kennzeichnung und Datenerfassung werden auf Verpackung, Nutzung und einschlägige Pflichten abgestimmt. Zu klären sind insbesondere:

  • eindeutige Identifikation
  • digitale Nachverfolgbarkeit
  • strukturierte Datengrundlage
  • Unterstützung von Berichtspflichten

Dokumentation im Projekt planen

Welche Daten erfasst und nachgewiesen werden müssen, wird anhand der einschlägigen Pflichten und der Unternehmensrolle geprüft.

Für die Projektplanung betrachten wir Verpackung, Ladungsträger und verfügbare Daten gemeinsam:

  • Materialinformationen
  • Verpackungsmengen
  • Mehrwegkreisläufe
  • Dokumentationsfähigkeit
FEURER RePackaging Projektmanagement 1
FEURER Automotive Flexility Grossladungstraeger

Packdichte optimieren. Leerraum reduzieren.

Packdichte und Leerraum werden im Zusammenhang mit Bauteilschutz, Handhabung und den einschlägigen Verpackungsanforderungen betrachtet. Bei FLEXILITY®-Projekten prüfen wir:

  • Bauteilanordnung und nutzbare Behälterabmessungen
  • Schutzabstände und Handhabung
  • Beladung und Rücktransport
  • Kosten anhand der konkreten Transportprozesse

Eine Verringerung von CO₂-Emissionen lässt sich daraus nicht pauschal ableiten; sie erfordert eine gesonderte Berechnung mit festgelegtem Vergleich und Systemgrenzen.

PPWR-Wissen

Weiterführende Fachartikel zur PPWR

Die Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) bringt zahlreiche neue Anforderungen für die Automobilindustrie mit sich. In unseren Fachbeiträgen beleuchten wir einzelne Aspekte der Verordnung und zeigen deren Auswirkungen auf Mehrwegverpackungen, Materialeinsatz und Verpackungsdesign.

PPWR

Einstieg in die PPWR

PPWR in der Automobilindustrie

Überblick über die Auswirkungen der EU-Verpackungsverordnung auf OEMs und Zulieferer.

Verpackungen vor einem Auto, das als Gitternetz dargestellt ist. Hintergrund ist dunkelblau.

Grundlagen

Was ist nach PPWR eine Verpackung?

Erfahren Sie, welche Ladungsträger und Verpackungslösungen künftig unter die Verordnung fallen.

Kunststoff‑Rezyklat in einer industriellen Umgebung; Headergrafik zur EU‑Verpackungsverordnung PPWR und Informationen zu Post‑Consumer‑Rezyklaten.

Rezyklate

Post Consumer Rezyklate (PCR)

Welche Vorgaben macht die PPWR zum Einsatz von PCR-Materialien?

FEURER Automotive Flexility Ladungstraeger Vorteile01

Rezyklatquoten

Rezyklatanteile: Kategorien und Fristen

Welche Mindestanteile gelten künftig und welche Auswirkungen ergeben sich für Automotive-Verpackungen?

FEURER Automotive Flexility Grossladungstraeger

Mehrweg

Mehrwegquoten in der Automobilindustrie

Welche Mehrwegquoten fordert die PPWR und wie lassen sie sich praktisch umsetzen?

FEURER Automotive Flexility Grossladungstraeger

Verpackungsdesign

Verpackungsminimierung ab 2030

Welche Anforderungen stellt die PPWR an das Verpackungsdesign?

Gestapelte RECOU-Verpackungsteile aus gepressten Getreidespelzen.

Alternative Materialien

RECOU - Material und Anwendung

Materialzusammensetzung, Eignung und Verwertung für die konkrete RECOU-Ausführung prüfen.

4. Deutsche Mehrwegkonferenz 2026, 11.–12. Juni in Berlin (Reuse & Logistics Leadership Days).

Praxis & Events

RLLD Kongress Berlin 2026

Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um Mehrweglogistik und PPWR.

Sprechen Sie mit unseren PPWR-Experten

Sie möchten Ihre Transportverpackungen auf die Anforderungen der PPWR vorbereiten? Wir beraten Sie unverbindlich und entwickeln gemeinsam die passende Lösung für Ihr Unternehmen.

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Gregor Unger bearb

Ihr Ansprechpartner

Gregor Unger

PPWR Manager

T. +49 35752 927-38