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Case Study

FLEXILITY® Magic® im Transport von Automobilbauteilen

Ein europäischer Automobilhersteller setzt FLEXILITY® Magic® Ladungsträger von FEURER für den Transport von Bauteilen ein. Die Auslegung berücksichtigt Bauteilschutz, Handling und die Anordnung der Ladungsträger im Transportprozess.

Herausforderung

Anforderungen an Bauteilschutz und Transport

Beim Transport von Bauteilen wie Scheinwerfern, Türverkleidungen oder Glasdächern sind Bauteilschutz, verfügbare Transportkapazität und die Handhabung beim Be- und Entladen zu berücksichtigen.

FEURER Automotive1

Lösung

FLEXILITY® Magic® Ladungsträger

FLEXILITY® Magic® Ladungsträger werden für die Anforderungen des jeweiligen Transportprozesses ausgelegt. Der Platzbedarf im beladenen und unbeladenen Zustand hängt von der konkreten Ausführung und Anordnung der Ladungsträger ab.

Auslegung

Aspekte der Anwendung

Für die Auswahl und den Einsatz eines Ladungsträgers sind insbesondere die folgenden Punkte zu prüfen:

  • Bauteilschutz

    Bauteilschutz und Beladung sind anhand der konkreten Bauteilgeometrie und Transportanforderungen zu prüfen.
  • Handhabung

    Beladung, Entnahme und innerbetrieblicher Transport sind auf den jeweiligen Prozess abzustimmen.
  • Leertransport
    Die Stapel- und Transportanordnung leerer Ladungsträger richtet sich nach ihrer konkreten Ausführung.
FEURER Eco Return Box KLT

Fazit

Auslegung für Bauteile und Transportprozesse

Das Beispiel beschreibt den Einsatz von FLEXILITY® Magic® Ladungsträgern in der Automobilindustrie. Für die Auswahl einer Ausführung sind Bauteilgeometrie, Handling, Transportbedingungen und die vorgesehene Stapelanordnung maßgeblich.

Wir interessieren uns für
optimierte Transportprozesse

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Ihr Ansprechpartner

Arnaud Meyer

Bereichsleiter Vertrieb Ladungsträger

T. +33 629 702 172